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Als am 18.11.2010 Google Street View in Deutschland startete, war man gespannt. Wie hoch würde wohl der Anteil der geblurten, verpixelten Häuser tatsächlich sein? „Ghosttown“ beschäftigt sich mit dieser „Privacy Paranoia“, indem die geblurten Bauwerke Stuttgarts aufgesucht und in 3D nachgebaut werden - stilgerecht unter Wiederaufnahme der durch die Blur-Artefakte vorgegebenen Formen und Grafiken. Eingebettet in eine sogenannte KMZ Map entsteht so nach und nach eine „Ghost Town“ mit eigener Bildsprache. Die User sind dazu aufgerufen, an der Erweiterung der Ghost Town zu partizipieren. Das gesamte Projekt ist inklusive Bauanleitung auf der dazugehörigen Website dokumentiert. Dass es ausschließlich mit Google Tools realisiert wurde, setzt diesem Projekt natürlich einen besonderen Schlusspunkt.

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